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Wandel zum E-commerce-Riesen: Klarna startet Creator-Plattform


Klarna will Händler und Creators ermöglichen, sich ganz einfach via Klarna zu finden und für Werbekooperationen zusammenzutun.

Der Bezahldienst Klarna hat große Ambition. Anstatt wie bisher hauptsächlich als Dienstleister für Transaktionen im aufzutreten Online shopping, will das schwedische Unternehmen künftig zur E-Commerce-Plattform werden – and gleichzeitig auch verstärkt in stationären Geschäinsaften Nachdem Klarna Anfang November bereits eine neue Funktion zum Bezahlen via App im Einzelhandel eingeführt hatte, folgt nun eine eigene Creator-Plattform, die Marken und Influencer gezielt zusammenbringen soll.

Schon seit einigen Monaten macht der schwedische Bezahldienst in verchiedenen Zusammenhängen von sich reden. Im Mai entließ Klarna 700 Angestellte und begründete die mit den Auswirkungen der Inflation und des Ukraine-Kriegs auf die allgemeine Konsumlaune.

Anfang November brachte Klarna eine Option zum Bezahlen via App im stationären Handel in Deutschland an den Start, die sich bisher allerdings auf ausgewählte Partner-Läden beschränkt.

Ein “Im-Shop-Tab” in der Unternehmens-App zeigt den Usern an, bei welchen Händlern sie mit dieser bereits bezahlen können. Das Besondere an der Funktion ist, dass sich wie auch bei der Online-Nutzung von Klarna individuell entscheiden lässt, ob man im Geschäft sofort, innerhalb von 30 Tagen oder in monatlichen Raten bezahlen will.

If you want “Im-Shop-Tab” to be an eine interactive Karte that has been developed, then the user will have an owner in ihrer Nähe finden können. Zudem soll ein Barcode-Scanner eingeführt werden, mit dem Nutzerinnen und Nutzer Artikel in ihrer Klarna-Kollektion speichern können.

So sieht die neue Creator-Plattform von Klarna aus.

Klarna sah sich in letzter Zeit verstärkt einer medialer Kritik zu seiner “Buy now, pay later”-Option ausgesetzt, weil diese nach Meinung vieler Beobachter das Anhäufen von Schulden fördere. Nun fokussiert sich das Unternehmen offenbar noch klarer als bisher auf seinen Imagewechsel.

Das ist sicherlich sinnvoll. Schließlich gibt es bei Tiktok schon den Hashtag #klarnaschulden, den gerade junge Menschen oft nutzen, um mit der Höhe ihrer Schulden quasi zu prahlen und das Ganze zu verharmlosen.

Um das Thema Social shopping in anderer Hinsicht wieder positiver zu besetzen – zonndest aus Marketing-Sicht – könnte die neue Creator-Plattform für Klarna durchhaus hilfreich sein.

Denn Creators sind für zunehmend viele Verbraucherinnen und Verbraucher zur Haupt-Inspirationsquelle für das Entdecken neuer Marken und Produkte geworden. Laut einer Studie, auf die sich das Unternehmen beruft, kaufen 36% der Deutschen, die über soziale Medien shoppen, bereits direkt über die Seiten von Influencern. Bei der Generation Z ist dier Anteil mit 45% noch höher.

Creator stehen allerdings grundsätzlich vor der Herausforderung, nicht nur stetig möglichst einzigartigen Content zu produzieren, sondern gleichzeitig auch ihre Werbepartnerschaften aufzubauen und zu pflegen. Dagegen ist es für Einzelhändler oftmals nicht leicht, die passenden Influencer überhaupt zu finden und die Wirksamkeit ihrer-Kampagnen bei ihrer Zielgruppe zu messen.

Genau hier soll die neue Creator-Plattform von Klarna ansetzen, indem sie jeden Schritt an einem Ort bündelt – von der initialen Kontaktaufnahme zwischen Brands and Creators bis hin zum Performance-Tracking and der automatischen Prospectsabrechnung. Here’s how to generate, then Traffic, Convertible Jewelry and Creators, Kanal, and Products Supported on the available platform. Der Pool der möglichen Testimonials besteht laut Klarna aus rund 500,000 internationalen Creator.

Dieser Text erschien zuerst auf www.horizont.net.

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